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vertrauen.

wie weit ein mensch sich selbst und alles was mit ihm zusammenhängt in andere hände gibt. ist das vertrauen?

dann schwindet meins zusehens. wie kann nur jeder immer wieder neu die kraft aufbringen nach niederlagen und verletzungen genau die gleichen "fehler" wieder zu begehen. vielleicht wird das, was du hergibst ungeachtet gelassen, vielleicht wird darauf herumgetrampelt, vielleicht wird es missbraucht. irgendwie kann das alles zur gleichen zeit von verschiedenen personen vollbracht werden. zeitpunkt erreicht.hass kommt auf. zweifel kommt auf. es ist keine lösung und das weis ich. und ich weis auch, dass es etwas total normales ist, aber manchmal erscheint es mir so komisch, wenn sich keiner mehr darüber aufregen kann, weil es ja so normal ist. abstumpfen? nichtmal mehr kritisch sein, sondern gleich geizen?

will keine zweiflerin, kein geizkragen sein, kein mensch der sagt, wie schlimm menschen sind. ich weis ich bin genauso. man kann nur zusehen, wie alles dahingeworfen wird, alles auseinandergepflückt wird, was einem wichtig war zu zeigen und geben. und im endeffekt tu ich genau das gleiche. es ist ein stetiger rollentausch.. besitzt ein messer.

damit komm ich nicht klar.

4.6.09 14:23


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Dein Fernseher lügt!

Willst du Deutschland ( denn DU bist Deutschland) "germanys next ( bitte hier beliebigen titel einfügen)" werden?! Nein? Willst du dann vielleicht auswandern während dich kameras begleiten?Dir gefällts also in deutschland, du bist aber unzufrieden mit deiner wohnung? Na dann lass doch alles einfach umbauen und abreißen und verschönern- natürlich mit der kamera dabei. Oder aber, willst du vielleicht einfach mal wieder dein kind von einer pädagogin erziehen lassen, sollte es überhaupt noch zuhause wohnen - sonst könnte  man es MIT DER KAMERA suchen gehen mittels eines streetworkers. Oder hast du noch gar kein kind und willst du, dass dich auch im kreissaal eine kamera begleitet? und wenn du dann einmal mithilfe von vielen hilfreichen sendungen für hausfrauen und jungköchinnen "germanys next tophausfrau/köchin/ehefrau" bist, kannst du ja auch direkt mit 4 anderen menschen deine künste VOR DER KAMERA zeigen. weil ja schließlich "we love to entertain you" durch keine schauspieler ( naja zumindest kann man die gerichts-sendung-"DARSTELLER" nicht so nennen) sondern durch "uns", denn "geiz ist geil", ... man geizt hier gern mit sinn, logik und niveau. es siegt die psychologie der werbebranche. denn authentität verkäuft sich mittlerweile doch ganz gut.

ich kanns nicht mehr hören, nicht mehr sehen. das schlimme..ich bin auch niemand, der ohne tv aufgewachsen ist, bzw auch bei mir steht ein tv im zimmer und ich sitz genau so vor dieser kiste und lass mich berieseln. ja genau das find ich wirklich das schlimme. ich kann mich selbst nicht dagegen wehren mir sowas anzukucken. es ist nunmal interessant zuzusehn, was ein model so tun muss, oder wies in anderen wohnungen deutschlands aussieht, oder wie sehr deutsche kinder teilweise verkorkst sind. allerdings gibts da eine gewisse grenze. nein, ich beschimpfe den fernseher nicht, wenn ich die person im tv nicht mag und nein ich würde niemals in meinem ganzen leben für einen dsds-star anrufen, da mir mittlerweile sehr wohl bekannt ist, dass show nunmal shows sind und ihre kohle auch irgendwoher beziehen und es die nicht im geringsten interessiert, wen man wählen würde. wer langweilig ist und keine macken hat, wird rausgeschmissen. weiter kommen die, die sich am meißten in die haare kriegen würden. der schüchterne, unsichere, die aufbrausende, der mit dem kompletten schaden, schlimme kindheit, krankheit, mobbing, blablabla. was wird genutzt? mitleid, bewunderung, stolz, sympathie der zuschauer.

wieso fällt das nicht jedem auf? ich bin dagegen, dass man alles akzeptiert und tolleriert was man da so alles zeigt und erzählt bekommt. "schmier dir das auf, reib dich mit dem ein und du wirst dünn/jünger/geschmeidiger/super soft/unwiderstehlich/..."

und es funktioniiiert! dann steht man vor diesem regal mit dem besagten wundermittel und es sieht plötzlich nicht mehr all zu glamurös aus. kein model, das sich stöhnend damit einreibt. ist ja auch egal, war schön in der werbung. geiz ist geil..so schön billig, trotz so ner tollen aufmachung. mensch.

psychologie. und man kann sich nicht wehren. klassische konditionierung. unbedingter reiz, bedingter reiz. schwarz auf weis.

vielleicht hat er mich wachgerüttelt. nein,nicht nur vielleicht. ganz sicher hat er das getan. er hat augen geöffnet. meine zumindest. die medien hab die macht und das macht mir angst. wenn jemand nicht will, dass gewisse infos ans volk kommen, dann wird ein völkermord in ruanda plötzlich zu einem kleinen mini-artikel in der zeitung oder 20 sekunden in den nachrichten. 1 millionen tote. den überlebenden wird hilfe versagt durch das totschweigen ihrer lage. den mächtigen wird verschwiegen. "was gibt es in ruanda?" - "nur menschen". korruption, macht, geld, wert,bürokratie... menschlichkeit? fehlanzeige. "erst wenn ein mensch macht bekommt, zeigt sich, wer er wirklich ist". kann gut sein, kann schlecht sein. mich macht diese verschleierung der sinne wahnsinnig. es beschämt mich, dass ich selbst so blind bin.

nach einigen filmen, in denen völkermorde gefilmt wurden, die zeigen, wie es wirklich zugeht in der welt..jetzt. genau jetzt.. kam ein kommentar. "ich finde, sie überschwämmen uns mit diesen filmen. ich bin traumatisiert und doch kann ich nichts tun." belästigt, durch das leid, durch das die gehn? ..die können ja gern sterben, aber ich fühl mich irgendwie gestört in meiner heilen welt, könnt man das nicht lieber einfach weglassen... darüber lässt sich streiten. ich hab auch davon geträumt. es hat mich auch verfolgt. es verfolgt mich immer noch, aber wie kann man sich über sowas beschweren? sind alle hier so? man kann doch nicht einfach sagen, man will nichts mehr davon hören und sehen, nur weil man sich selbst davon gestört fühlt. was wäre, wenn sie schwarz wäre, nicht weis und in ihrer heilen welt? es nicht selbstverständlich wäre, dass man aus dem haus kann ohne abgeknallt zu werden?

ich komme nicht mehr heraus aus dem denken, dass ich so unglaublich froh sein muss hier zu leben. es fühlt sich nach solchen bildern so unglaublich an die türen offen stehn lassen zu können, frei herumzulaufen, sagen und denken zu können, was man will. und es ist so ein kleiner anteil der erde. unvorstellbar klein. und eben dieser teil lebt auf kosten dieser unfreien welt. keiner will es hören, keiner will es -all zu oft und all zu unverschleiert- zu gesicht bekommen. belästigung..also wirklich...was können wir denn schließlich dafür, wenn sich diese afrikaner wieder die köpfe einschlagen..nicht wahr?! und was können wir dafür, wenn diese schwarzen keine arbeit finden..die können doch froh sein, wenn sie auf plantagen geld verdienen.

keinerlei angaben auf tomaten, dass sie von sklaven geerntet wurden, almeria. spanien. nirgendwo in der bild ein bericht über die sojafelder in südamerika, für die die wälder abgeholzt werden, weswegen so viel immer ärmer werden - soja für unsere masttiere. krank. einfach krank.

und nein..damit werden wir nicht "entertained". das würde unserer wochenendslaune schaden. und geiz ist auch nur geil, weil die sklaven nunmal nicht sehr viel kosten und so die preise "ewig guuuuut" billig bleiben. aber wen kratzt das schon. man hat ja schließlich seine eigenen probleme mit auswandern, kochen, babys kriegen,....

23.5.09 20:50


... wenn alles plötzlich nicht mehr zählt. 

 

Vergangenheit ist eben Vergangenheit. hat nichts mit der 

gegenwart zu tun. erinnerungen sind verblasst. lösen keine 

gefühle mehr aus, wenn sie einem plötzlich wieder vor augen 

treten. möglich? niemals.

villeicht werden die gefühle schwächer. vielleicht wechseln die 

gefühle auch ihre bedeutung. durch einen selbst.

durch abwehr.

 

vielleicht auch einfach nur die zeit.

 

(trotzdem. 03.words )


5.9.08 20:04


Perspektivisch. (nutzlos II)

Die Zeit zerstört alles.

Urknall, Gottesschöpfung, wie auch immer. Dinosaurier kauen auf riesigen Blättern rum. Die ersten Menschen bauen kleine Hütten aus Holz. Erste Fabriken werden gebaut. Ein paar Kriege. Computertechnologie. Jeder mögliche Schnickschnack. Dann explodiert vielleicht die Sonne in so nem kleinen Planetensystem und alles wird wieder dunkel.

Für die Zeit nur ein Wimpernschlag. Aber für uns ist das wohl mehr als nur ein paar tausend mal so lang, wie wir leben werden.

Die Frage ist nicht, ob wir, oder das was wir tun, in alle Ewigkeit existieren wird. Die Frage ist, was wir mit der Zeit machen, die UNS gegeben ist.

Regel Nr.1 : Don't fuck with nature!

Wäre ja wohl etwas überheblich zu erwarten, dass irgendwas, was wir tun können, mehr ist als nur ein Sandkorn in der ewigen Sanduhr der Zeit. Know your role.

Man muss erstmal seinen Platz erkennen, um sagen zu können ob man auch was bedeutet. Das ganze in Relation setzen.

Wir sind Menschen. Wir sollen nicht in die Ewigkeit eingreifen. Dafür sind wir einfach nicht gemacht. Don't fuck with nature!

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Regel Nr.2 : Know your role!

Wie das Leben mit den lieben Mitmenschen so will, gibt es eben auch in Gesellschaft bestimmte Rollen, bestimmte Aufgaben.

Da gibts den Streber, den Störer, den Klassenclown, die gute Seele.

Klingt stereotypisch, is aber so. Und solang jeder einzelne seine Rolle beibehält, sind alle mehr oder weniger damit zufrieden.

Heißt nicht, dass sich jemand in eine Rolle reinzwängt. Die verschiedenen Prioritäten wurden ja schließlich irgendwann mal von jedem selbst gesetzt.

Man will gute Noten, oder Aufmerksamkeit, oder Andere zum Lachen bringen, oder sich um sie kümmern.

Jeder hat seine Funktion, ohne die das ganze nicht wirklich passt. Nutzlos ist also im Endeffekt niemand.

Nüchtern betrachtet.

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Gefühl an.

Wen interessiert schon, ob ich Teil einer Gemeinschaft bin und ohne mich alles irgendwie nicht funktionieren würde, wenn ich mit meiner Position nicht zufrieden bin. Das Streben nach Anerkennung ist groß, anerkannt werden schwer.

Natürlich stimmt der 1. Teil des Eintrags irgendwie. Aber man selbst will nie der Doofe sein, der die Drecksjobs übernimmt. Hier tritt Regel 1 in Kraft: Don't fuck with nature!

Das gute alte Überleben des Stärksten.

Wer etwas erreichen will, darf nicht weinerlich sein. Wie schon im Gästebuch erwähnt wurde (danke fürs Feedback ), alles könnte in ein paar Sekunden in sich zusammenfallen. Boom. Alles aus. Da sag ich mir doch: Fuck it! Ich mach nur noch was mir gefällt. Und genau das ist, was die meisten Arschlöcher so glücklich macht. Ihnen ist ausser sich alles egal. (Was NICHT heißt, dass man sich auch um die Zukunft keine Gedanken machen sollte. Man weiß nie, was kommt. Eine gesunde Mischung aus "Glücklichsein im Jetzt" und "Schützen vor Unglücklichsein in der Zukunft" sollte jeder für sich selbst finden.)

Also:

Gefühl aus.

Ein bisschen weniger Rücksicht auf andere, mehr Durchsetzen von dem, was man SELBST wirklich will. Die Dinge etwas kurzsichtiger sehn. Alles ist perfekt. Weil man selbst ja schon längst perfekt ist, und alles andere keine Rolle mehr spielt.

Ich bin hier nur zum Vergnügen und die Welt kommt um mich zu unterhalten.

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Oh, da wäre noch ein Problem: Die Praxis hat die Theorie völlig über den Haufen geworfen.

Letztendlich sehe ich in allem was mir so durch den Kopf geht ein bisschen Wahrheit.

Was von mir in ein paar Jahren noch an Erinnerungen bleibt? Vielleicht nichts. Na und? Wichtig ist, was in den Herzen der Leute passiert, die jetzt hier sind.

Was ich anderen bringe? Vielleicht nichts. Aber vielleicht bringe ich auch nur einen Menschen am Tag zum lachen. Und ganz ganz vielleicht bin ich damit auch zufrieden. Verdient hätte ichs auf jeden fall.

Was mir das ständige Anstrengen bringt? Vielleicht nichts. Vielleicht lieget die Welt aber auch nicht gleich in 20 Jahren in Schutt und Asche. Und vielleicht bin ich dann da, wo ichs mir nie geträumt hätte. Und ganz ganz vielleicht bin ich mit der Vorstellung auch zufrieden.

Das Gefühl ist nie ganz aus, aber das muss ja nicht unbedingt was schlechtes sein.

6.2.08 21:19


nutzlos

ist ein mensch unersetzbar? wichtig? kann ein mensch sein leben erst richtig genießen, wenn er verstanden hat, dass die welt sich nun mal weiter dreht, selbst wenn er nicht mehr existert?

Ist es die balance zwischen selbstvertrauen und der eigenschaft sich selbst nicht all zu ernst zu nehmen ausschlaggebend? gelassenheit? und ist liebe vielleicht die ablenkung von dieser frage? würde man nicht mehr hier sein, würde sich die welt zwar immer noch weiter drehen aber man hätte doch spuren hinterlassen. mehr oder weniger. trostpflaster?! die frage, welche ausmaße es hätte, wenn man nicht mehr hier wäre, ist sinnlos. depremierend. überflüssig. man wird es nicht mitkriegen.. es nutzt einfach nicht, sich darüber gedanken zu machen, weil es sowieso ganz anders kommt, als man denkt. es ist unmöglich alle möglichkeiten aufzuzählen. vielleicht war es die frage, die mich zur verzweiflung brachte. es gibt keine "schöne" antwort darauf. die welt wird sich weiter drehen

man sollte ja man sollte sich auf die auswirkungen konzentrieren, die man momentan auslöst. auf menschen, die man erreichen will. man sollte ja man sollte wirklich die kleinen momente betrachten..so kitschig es sich anhören mag. so sehr die häufigkeit dieser worte den sinn zerstört haben. ist es nicht so? und doch verfällt man immer wieder in dieses loch. selbstmitleidiges gehabe. schreckliche welt..ich kleines unnützes ding. lösung? humor, ironie, sarkasmus,wahnsinn + ein nicht all zu sehr poliertes selbstwertgefühl

immer und immer und immer wieder. ich weis nicht, ob das leben aus ewigen hochs und tiefs besteht. oder aus einem weg, der einen wirklich zu einem ziel leiten sollte und auf dem so einige hürden plaziert sind. ob es das ist, was du daraus machst. ob alles vorbestimmt ist. es iritiert mich immer wieder, kein bild in den kopf zu kriegen. wozu braucht man diese ganzen bilder, sortierungen, kategorisierungen und definitionen?! kommt der tag, an dem auch so etwas einfach nebensache ist? an dem man einfach akzeptiert, dass man die antwort kennt? too many questions

wie soll man sich erklären, wie menschen zueinander stehen? ist es wirklich der charakter einer person, der die andere anzieht? oder ist es in den meißten fällen nur einfach das bedürftnis, nach dem gefühl, dass eine andere person auslöst? beide blind? mit absicht? ich komme nicht um die ständigen versuche, mir zu erklären, was jemand jetzt gerade an den gefühlen gefesselt hält, die ich in ihm auslöse. ist es wirklich meine person? doch wäre es wirklich nur dieses gefühl, wären alle menschen austauschbar. wiedermal bei unserem ach so tollen tagesthema "nutzlos". talkshowmaster over and out

ich weis es nicht. i don't know. JE NE SAIS PAS! 

hört dieses ständige fragen und suchen nach antwort auf, wenn ich meine "ablenkung" habe?

schalten sie auch nächstes mal wieder ein, wenn es heißt >>die gedanken einer leicht verwirrten person und deren auswirkungen nach zu viel nachdenken<<  

(humor, ironie, sarkasmus,wahnsinn + ein nicht all zu sehr poliertes selbstwertgefühl)
6.2.08 00:35


alleine? einsam?

wieg mich in den schlaf.. halt mich fest und erzähl mir geschichten. märchen über irgendeine heile welt.sag mir, dass alles wieder gut wird

 

verblüffend, wie allein man sich fühlen kann, trotz hunderten von menschen um einen. einfach so, kommt plötzlich wieder der moment, in dem man sich fühlt, als ob ein rießiger kasten um einen wäre. selbst wenn alles gut läuft. nichts ist nah genug an dir, als dass es dich davon abhalten könnte, dich absolut allein zu fühlen. 

>>It's like ten thousand spoons when all you need is a knife<<

suchst nach gegenständen, die vertraut sind. die dich zu irgendetwas führen könnten. dich zur ruhe bringen, während du dir vorkommst, wie ein kleines hilfloses etwas. das dir halt geben kann.

sind menschen dazu geschaffen, aneinander vorbei zu laufen, small-talks zu führen und im dauerstress und oberflächlichkeit zu leben? immer wieder die selben fragen, wenn man mal zur ruhe gekommen ist. Ist es wirklich so, dass die lösung auf dieses problem eine person ist? die person ist da und das problem ist vollkommen weg? hört sich simpel an und ist doch so schwierig. nein, ich glaube nicht, dass man sich an das alleine sein gewöhnen kann. selbst wenn menschen sagen, sie sind einzelgänger. Es sind momente, in denen man so fühlt.. aber immer? unvorstellbar. fast schon wünschenswert. oder nicht?

9.9.07 21:43


Hey, What's up?

Hey 

Wie geht's dir?

Ja, mir auch.

Ja, und was machste so?

Joa auch...

hm...

ach nix, weiß nur nich was ich sagen soll.

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Wieso nicht? Nunja, ich hab das Geühl, dass jedes mal wenn ich dich sehe ich mich endweder so schnell wie möglich aus dem Staub machen muss weil ich ansonsten vor mich hinstammelnd irgendwelchen alltags-blödsinn laber.

Komisch, ja...vorallem weils mal ganz anders war, bis es dir ja zu LANGWEILIG wurde einfach nur zu reden.

Ich sollte mir was neues einfallen lassen um weiter mit dir zu tun zu haben.

Aber was ist, wenn das letztendlich alles ist was ich will? Mit dir reden...deine Meinungen, deine Ansichten, deine Erfahrungen, was du Denkst. Ich kann ja nicht in dich hineinsehen. Und ohne zu wissen was in dir vorgeht, kann ich mich dir nicht nähern.

Dafür hab ich zu viel Angst...vor falschen Eindrücken. So wie ich dich jetzt sehe, würd ich dir IMMERNOCH vertrauen. Und ich würde wohl bitter enttäuscht werden.

Ich muss erst wieder an dich ran, um wieder an dich ranzukommen...Ironisch, nicht?

Kennt ihr das? Ihr braucht bloß eine kleine Annäherung, ein einziges, vernünftiges, normales Gespräch.Nicht nur diesen Alltagsscheiß, der uns allen zum Hals raushängt.

Aber jedes mal, bei dem alles, was über das, wie es einem GEHT, wies in der SCHULE läuft, was man SO MACHT, hinausgeht, mit einem "HM...." in SCHWEIGEN endet....

Macht mir zu viel Angst. Angst vor noch mehr Schweigen. Noch mehr Ich-Platze-Wenn-Nicht-Gleich-Ein-Verdammtes-Vernünftiges-Wort-Aus-Deiner-Fresse-Kommt .

Schade, dass du von all dem wenig mitbekommst. Alle anderen tun es schon.

Schade, dass du das, was ich wirklich versucht hab, tief in mir zu verstecken (JA verdammt, ich hatte mich in dich verknallt! Na und?! Ich habs nie gezeigt...) gleich merkst und alles über den Haufen wirfst. Aber alle anderen wussten es ja auch...

 

 

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wenn du andere dazu zwingen willst, dass sie ihren worten mehr sinn und ausdruck verleihen. wenn du versuchst, ihrer oberflächlichkeit ein ende zu setzen. wenn du denkst, du schwimmst allein unter der oberfläche herum und kannst nur zusehen, wie die anderen sich oben blind stellen. willst sie in die tiefgründigkeit stürtzen. "hinunter" zu dir ziehen. und es nicht verstehen kannst, weil es nichts negatives ist, sich von seiner blindheit zu lösen.

manche sind nicht dafür geschaffen. aber gerade, weil man sich dessen bewusst ist, drängt man jene, die dazu in der lage sind umso mehr dazu, dir das zu geben, was dir sonst so wenig gegeben werden kann. es ist hoffnunglos irgendwas zu erzwingen. ja ja ja man weis es.

und trotzdem..  es fällt einem schwer es zu aktzeptieren.

Worte.. ich hasse sie.

21.8.07 22:10





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